Die besten Bilder des 24h-Rennens

Ein atemberaubendes Rennen, zwei Mal rund um die Uhr. Das ADAC Zurich 24h-Rennen hatte es wirklich in sich. Spannung wurde bis zur letzten Runde geboten. Nun gibt es die packendsten Motive aus der Grnen Hlle im Bildershop fr Dein Zuhause!

Die Liste der Marken in der Starterliste war lang – Mercedes-AMG, Audi, BMW, Porsche, Bentley, Lexus, Nissan waren genauso vertreten wie die Exoten der Scuderia Glickenhaus oder von Lamborghini,… diese Aufzhlung knnte man noch bedeutend weiterfhren. So bunt wie die Markenvielfalt waren auch die Teams, internationale groe und kleine Teams, Autos pilotiert von Profis und Amateuren, fanden sich am Wochenende des 24h-Rennens am Nrburgring wieder.

In Erinnerung bleiben wird allen Fahrern und Fans aber auch das Unwetter am Samstag kurz nach dem Start. Sintflutartiger Regen und Hagel verwandelte die Rennstrecke innerhalb von Minuten zunchst in eine Rutschbahn und dann in einen groen Parkplatz. Da die Sicherheit der Fahrer nicht mehr gewhrleistet war und auf teilweise spiegelglatter Piste selbst 500 PS starke Rennfahrzeuge nicht mehr die Steigungen auf der Nordschleife hochkamen, traf Rennleiter Walter Hornung die einzig richtige Entscheidung und stoppte das Rennen mit der Roten Flagge. Trotz zahlreicher Zwischenflle gab es keine Verletzten im Starterfeld. Es dauerte mehr als eine Stunde, bis alle auf der Strecke gestoppten Autos zurck in der Box waren. Erst nach drei Stunden wurde das Rennen wieder freigegeben.

Vierfach Erfolg fr Mercedes-AMG

Mercedes gelang vor 185.000 Zuschauern am gesamten Wochenende nicht nur der zweite 24h-Erfolg nach 2013, sondern auch das beste Ergebnis eines Herstellers beim Eifel-Marathon seit dem Sechsfach-Sieg von BMW im Jahr 1998. Hinter den vier Mercedes-AMG schafften es in BMW (Platz 5), Bentley (Platz 7), Audi (Platz 8) und Porsche (Platz 9) vier weitere Hersteller in die Top-10.

Das AMG-Team Black Falcon mit der Startnummer 4 in der Besetzung Bernd Schneider, Maro Engel, Adam Christodoulou und Manuel Metzger triumphierte nach 3.400,65 Kilometern mit gerade einmal 5,697 Sekunden Vorsprung und fhrte nach 24 aufregenden Stunden ein Quartett von gleich vier Mercedes-AMG GT3 an. In einem famosen Schluss-Spurt berholte Maro Engel erst in der letzten Runde den bis dahin fhrenden Christian Hohenadel im HTP-Mercedes-AMG GT3 mit der Nummer 29 mit einem harten Manver auf der GP-Strecke und brachte dann den knappsten Sieg in der 47-jhrigen Geschichte des Rennens auf den letzten 23 Kilometern nach Hause. Hohenadel und seine Teamkollegen Christian Vietoris, Marco Seefried und Renger van der Zande mussten sich mit Platz zwei begngen.